Schlafstörungen München

Man unterscheidet bei den Störungsbildern zwischen Einschlafstörungen, Durchschlafstörungen und dem frühmorgendlichem Erwachen. Oft liegt auch eine Kombination der genannten Ausprägungen vor. Zudem ist es für die Behandlung wichtig zwischen akuten und chronischen Schlafstörungen zu unterscheiden.

SCHLAF

Der Schlaf ist doch die köstlichste Erfindung!

Schlafstörungen Behandeln

In unserer Praxis verfolgen wir einen Ansatz aus Psychotherapie und Hypnosetherapie um die Schlafstörungen zu behandeln. Aktuelle psychosoziale Auslöser sollen durch induzierte Hypnose leichter zugänglich werden.

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Schlafstörungen | Therapieansatz

Schlafstörungen sind ein häufiges Symptom bei Stress und treten dann im Zusammenhang mit akutem Belastungen auf, beispielsweise bei einer bevorstehenden Untersuchung. Akute Schlafstörungen treten auch häufig auf, wenn sich Ihr Schlafrhythmus ändert. Änderungen in den Schlafmustern werden häufig durch sich ändernde Zeitzonen (Jetlag), Schichtarbeit oder sich wiederholende Arbeitszeiten in der Nacht verursacht. Akute Schlafstörungen verschwinden, nachdem die stressige Situation vorbei ist. Eine Behandlung ist in diesen Fällen normalerweise nicht erforderlich.

Leidensdruck bei Schlafstörungen

Am häufigsten entstehen Schlafstörungen durch übermäßigen Stress. Die Stressbelastung führt zu einer hormonellen und vegetativen Stressreaktion. Dies führt zu einer starken inneren Spannung, die es schwierig macht, die für den Schlaf erforderliche Entspannung zu erreichen. Eine Überaktivierung des Nervensystems kann dann zu Herzklopfen bzw. Tachykardie führen, was den normalen Schlaf noch schwieriger macht. In seltenen Fällen können auch körperliche Erkrankungen wie Schilddrüsenerkrankungen oder Bluthochdruck zu Schlafstörungen führen. Daher sollten vor jeder Behandlung mögliche organische Ursachen der Krankheit mit geeigneten Methoden ausgeschlossen werden.

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Jean-M. Cecilia-Menzel (HP) Psychotherapie und ausgebildeter Hypnotherapeut

Bei längerer Exposition kann sich eine akute Schlafstörung schnell zu einer chronischen Schlafstörung entwickeln. Der Übergang von Wachheit zu Schlaf wird im Wesentlichen durch das autonome Nervensystem reguliert. Im autonomen Nervensystem ist das sympathische Nervensystem für Spannungen verantwortlich und das parasympathische Nervensystem ist für die Entspannung verantwortlich. Das sympathische und das parasympathische Nervensystem stehen in ständiger Wechselwirkung. Im Kontext von langfristigen Stresssituationen ist das sympathische Nervensystem überaktiviert, was es schwierig macht, sich abends mit zunehmender Spannung zu entspannen. Ein Zustand der Entspannung, der durch das parasympathische Nervensystem vermittelt wird, ist jedoch eine wichtige Voraussetzung für einen erholsamen Schlaf. Eine zu starke sympathische Aktivierung macht es dann schwierig, nachts oder früh morgens einzuschlafen oder aufzuwachen.

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