Hypnose und Hypnotherapie in München.

Willkommen in den Praxisräumen der Gebrüder Menzel. Ihr Therapieplatz für Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz. Behandlung von neurotischen, somatoformen, Belastungsstörungen und ADHS im Kindes und Erwachsenenalter. Das Ziel der Hypnotherapie ist es, mentale Prozesse durch die hypnotische Trance zu verändern. Sie sollte als ein entspannter innerer Zustand zwischen Wachheit und Schlaf verstanden werden, in dem es einfacher ist, eigene Ressourcen zu aktivieren.

logos hypnose praxis münchen

Hypnosepraxis

In unseren Therapieräumen erfahren Sie neben der Hypnosetherapie, Behandlungen von ADHS und ADS im Kindes sowie Erwachsenenalter. Hypnose kann eine Verbindung zwischen psychischen und somatischen Prozessen herstellen und zu neurobiologisch überprüfbaren Veränderungen des Bewusstseinszustands führen. Es gibt jetzt eine solche Fülle theoretischer, experimenteller und klinischer Arbeiten zur Hypnose, dass sie als etablierte wissenschaftliche Domäne nicht mehr geleugnet werden kann. In den letzten 20 Jahren hat sich im klinischen und experimentellen Bereich eine Vielzahl wissenschaftlicher Forschungen im Bereich Hypnose und Hypnotherapie herausgebildet, die diese zu einer etablierten Behandlungsmethode für eine Vielzahl von somatischen und psychischen Störungen machen. Einerseits werden physische Empfindungen verwendet, um psychologische Erfahrungen und mentale Repräsentationen physischer Prozesse zu symbolisieren. Daher wird Hypnose besonders als Intervention bei psychosomatischen und somatischen Störungen empfohlen, da sie einen besseren Zugang zur physischen Ebene ermöglicht. Die hypnotische Informationsverarbeitung ermöglicht es, verschiedene Perspektiven des Problems zu kombinieren und ermöglicht dem Patienten somit den Zugang zur Störung. Besonders vielversprechend ist die Kombination von Hypnotherapie mit kognitiver Verhaltenstherapie.

Ich Spreche.

Hypnose soll und kann dort wirken, wo Pharmakotherapie und andere klassische Behandlungsansätze nicht hinkommen. Das hat auch damit zu tun, dass der Klient erfährt, wie er an der Lösung des Problems selbst mitwirken kann.

Ich Denke.

Das höchste Ziel unserer Reise: “Ein Trancezustand, in dem wir dafür empfänglich werden, die eigenen Potenziale zu erkennen, die tief im Unterbewussten schlummern”. Veränderungsprozesse nachhaltig und intrinsisch auslösen.

Ich Lebe.

Professionelle Hypnotherapeuten verstehen ihren Therapieansatz als ressourcen- und lösungsorientiert. Das, was unsere Klienten mitbringen, sind nicht nur Erlebnisse mit dem eigenen Krankheitsbild, sondern auch gute Erfahrungen und persönliche Kraftquellen, die helfen sollen.

Sie benötigen weitere Informationen?

Wenn Sie weitere Fragen haben oder einen Termin vereinbaren möchten, dann freuen wir uns von Montag bis Samstag auf einen Anruf von Ihnen.

Icon image

Quellen und wichtige Adressen

Weiterführende Informationen zu den Themen ADHS und Hypnotherapie im Rahmen Neurotischer,-Belastungs und Somatoformer Störungen, finden Sie in unseren Quellenangaben. Das Thermedius Institut und essentielle Fachliteratur bieten wichtige Nachschlagemöglichkeiten um Sich mit dem Thema der klinischen Hypnose vertraut zu machen.

Hypnosepraxis in München

“Hypnotherapie ist eine Form der Psychotherapie bei verändertem Bewusstseinszustand. Genauer gesagt Bewusstseinszustände welche, unter den Begriff „Trance“ zusammengefasst werden können. Dabei werden verschiedenste Techniken aus dem Bereich der Imagination und Suggestion angewandt. Vor ca. 20 Jahren  hat der wissenschaftliche Beirat für Psychotherapie die Methode Hypnose, wissenschaftlich anerkannt.

Anwendung von Hypnose in der Psychotherapeutischen Arbeit – ist das nicht gefährlich? Funktioniert diese Therapie bei jedem? Wie werden die Symptome wegbehandelt? Kann man damit auch Schaden anrichten? Diese und ähnliche Fragen werden regelmäßig gestellt.

In Trancezuständen hat der Klient Möglichkeiten, die in bewusstem Zustand nicht zur Verfügung stehen. Es können unter anderem vegetative Funktionen des Nervensystems beeinflusst werden, Schmerzzustände  können vermindert oder aufgehoben werden, Stimmungslagen können verändert werden, der Patient kann Erinnerungen wiedererleben, sich in eine Vorstellung seiner persönlichen Zukunft oder in andere Personen hineindenken. Im Trancezustand sind einschränkende Umstände des kontrollierenden Wachbewusstseins teilweise reduziert, so dass die latenten und unbewussten Ressourcen aktiviert und abgespaltene Anteile wieder in das neuronale Netzwerk integriert werden können.”

Jean-M. Cecilia-Menzel

Meine Geschichte

Hallo, mein Name ist Jean-Menzel. Seit meinem 16. Lebensjahr begleitet mich das Thema, Psychotherapie und Hypnotherapie. Selbsterfahrung über 3 Jahre und ein Studium im Gesundheits und Sozialwesen bilden meine ersten Berührpunkte mit der therapeutischen Arbeit im heilberuflichen und therapeutischen Setting. Darauf folgte eine 2 jährige Ausbildung für Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz. Insgesammt blicke Ich bald auf 10 Jahre Erfahrung im therapeutischen Bereich zurück. Eine Zeit die mich nicht nur viel über mich selbst, sondern besonders über meine Mitmenschen gelehrt hat. Aus der Gesamtheit aller meiner Erfahrung hat sich die Maxime der Praxis der Gebrüder Menzel & Menzel entwickelt.

Gut ist was funktioniert. Ein pragmatischer Ansatz und ein Ansatz welcher das bestmögliche Ergebnis für Hilfesuchende nach besten Gewissen und Vermögen garantieren soll. In unserer Praxis finden nur wissenschaftlich fundierte Techniken Gebrauch. Ich möchte mit meiner Therapie helfen. Und daran orientiert sich unser komplettes Leitbild.

Hypnotherapie Praxis Menzel

Hypnosepraxis & Hypnotherapie

Ein Trance-Prozess wird bis zu einem bestimmten Grad vom Hypnotherapeuten beeinflusst. Allerdings wird in der heutigen hypnotherapeutischen Arbeit die Eigenmotivation des Patienten streng respektiert, und seine autonome Trance wird nur in das richtige Setting gelenkt. Der Patient wird niemals auf einen Weg gedrängt, welcher ihm unwillkommen ist oder Ihm widerstreben würde. Durch etliche wissenschaftliche Studien ist es empirisch belegt, dass Hypnose therapeutisch wirkungsvoll sein kann. 2006 wurde die Methode deswegen vom wissenschaftlichen Beirat für Psychotherapie offiziell anerkannt, auch wenn zunächst nur als Technik bei Abhängigkeitserkrankungen und psychosomatischen Störungen.

Die klassische und geführte Hypnotherapie, die vor etwa 30 Jahren praktiziert wurde, arbeitet mit den Standardmethoden der Hypnose. So wird jeder Kunde auf die gleiche Weise in Trance versetzt. Es erhält dann Standardvorschläge für bestimmte Indikatoren (Beispiel “Sie werden nie wieder rauchen”). Diese Vorschläge werden dann als Aussage (“Sie sind völlig entspannt”) oder als Befehl (“Entspannen!”) Formuliert. Bei der klassischen Hypnose wird angenommen, dass die Fähigkeit zur Hypnotisierung ein unveränderliches Persönlichkeitsmerkmal ist, das mit standardisierten Suggestibilitätstests gemessen werden kann. Der Vorteil der konventionellen klassischen Hypnose besteht darin, dass sie relativ leicht zu erlernen ist und nur wenig individuelle Vorbereitung erfordert. Sein Nachteil ist, dass es nur einem relativ kleinen Prozentsatz der Patienten dauerhafte Wirkungen bringen kann.

Mehr Informationen zur Behandlung mit Hypnose

Eine relativ einfache Anwendung der Hypnose in der Psychotherapie besteht darin, sie als Entspannungstechnik zu verwenden. Zum Beispiel kann ein Hypnotherapeut dem Patienten autogene Trainingsformeln vorschlagen oder sie in eine entspannende Strandszene eintauchen lassen. Hypnotische Entspannung kann beispielsweise zur Behandlung von Stresssymptomen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Schlafstörungen, psychosomatischen Störungen oder zur Prophylaxe von Burnout eingesetzt werden. In der traumahypnotischen Therapie ist es möglich, die Fähigkeit des Patienten zu stärken, sich von unerträglichen Gefühlen zu trennen, um ihn vor schweren Überschwemmungen zu bewahren, und dann, falls erforderlich, die Verletzung schrittweise auf dissoziative Weise zu integrieren. Hypnose wird idealerweise als ein potentes Ritual angesehen, um ungelenkte Wirkfaktoren und Kräfte der Selbstheilung im Rahmen der therapeutischen Arbeit zu mobilisieren, wie es die Schulmedizin und Schulpsychologie nicht anstreben oder gar  anstreben wollen.