Hypnose Text "Depressionen, Aggressionen und emotionale Ausbrüche"

Von Jean-Maurice Cecilia-Menzel (Autor)
und Dr. Peter Alfred Menzel (Lektorat)

Der vorliegende Hypnose-Text deckt einen großen Bereich an Behandlungsfeldern ab. Er kann im Rahmen, sämtlicher dem depressivem Spektrum entsprungenen Symptomen eingesetzt werden. Er beschränkt sich dabei nicht nur auf ein Störungsbild, sondern lässt sich besser als ganzheitlicher Leitfaden verstehen, der bei der Behandlung von Symptomen und krankhaften Verhaltensweisen, die in Zusammenhang mit dem gesamten depressivem Syndrom stehen, eingesetzt werden kann. Störungsbilder und Denk bzw. Verhaltensmuster aus dem depressiven Formenkreis, gehören in unserer Praxis zu den häufigsten Hilfegesuchen.

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Jean-Maurice Cecilia-Menzel (Autor)

Jean-Maurice Cecilia-Menzel ist Heilpraktiker für Psychotherapie und ausgebildeter Hypnotherapeut. Ein 3 jähriges Studium im Gesundheitheits und Sozialwesen, eine 2 jährige Ausblidung in psychotherapeutischer Arbeit und 12 Monate hypnotherapeutischer Ausbildung runden seine Vorbildung ab. Seither übt er das Werk als Heilpraktiker für Psychotherapie in eigener Praxis in München aus.

Der vorliegende Hypnose-Text deckt einen großen Bereich an Behandlungsfeldern ab. Er kann im Rahmen, sämtlicher dem depressivem Spektrum entsprungenen Symptomen eingesetzt werden. Er beschränkt sich dabei nicht nur auf ein Störungsbild, sondern lässt sich besser als ganzheitlicher Leitfaden verstehen, der bei der Behandlung von Symptomen und krankhaften Verhaltensweisen, die in Zusammenhang mit dem gesamten depressivem Syndrom stehen, eingesetzt werden kann. Störungsbilder und Denk bzw. Verhaltensmuster aus dem depressiven Formenkreis, gehören in unserer Praxis zu den häufigsten Hilfegesuchen. Für das Auftreten dieses Syndroms gibt es verschiedene Erklärungsmodelle. Dem folgenden Leitfaden, liegt die Annahme zu Grunde, dass die ungesunden Grundannahmen und negativen Selbstattributionen auf erlernten und verstärkten negativen Erfahrungen beruhen. Sie treten als mittel oder langfristige Reaktion auf eine defizitäre Selbstwirksamkeit auf. Menschen bedürfen einer Rechtfertigung für Ihr Verhalten. Ein Belohnung in jegweder Form. Finanzielle, emotionale oder sonstige Entlohnung für die erbrachte Leistung. Dabei kann es sich um Leistung in Form von Arbeitskraft, Zuwendung oder jeglichen anderen Personenfaktor handeln. Wenn die Belohnung bzw. das erwartete Ergebnis ausbleibt, dann entstehen Zweifel an der eigenen Wirksamkeit gegenüber der Außenwelt. Es entsteht ein „inneres Ungleichgewicht“. Es wird stetig gegeben ohne entsprechenden Gegenwert zu erhalten. Die eigenen Bedürfnisse werden nicht ausgelebt und eine effektive Abgrenzung gegenüber der Umwelt findet nicht statt.

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